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Empfindungen contra Wissenschaft? |
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Geschrieben von: Hartmut Lüdeling
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Brücken zu bauen und damit unterschiedliche Erkenntnisse zu verbinden, ist das Anliegen des Radiaesthesieverein Deutschland e.V. (RVD). Am 6. und 7. März 2010 kommen Vertreter der Naturwissenschaften mit Rutengängern zusammen, um in der Habichtswaldklinik in Kassel-Bad Wilhelmshöhe aus ihren Forschungsgebieten zu berichten.
Auf diesem zweitägigen Symposion befassen sich Mediziner, Architekten, Physiker, Archäologen, Historiker und Juristen mit den Grenzbereichen zwischen dem noch Messbaren und dem nur noch Spürbaren. Gemeinsam mit namhaften Vertretern der Radiaesthesie - der Wahrnehmung von Strahlungen - werden sie ausloten, ob und in wieweit sich die Wissensgebiete zum Wohle der Menschen verbinden lassen.
Lassen sich "Erdstrahlen" nachweisen und machen sie krank? Wirken sie direkt und messbar auf den Körper oder etwa nur auf unseren Geist? Welche Rolle spielt die von uns selbst gestaltete Wohnumgebung? Wie muss sie beleuchtet werden? Der Wohnraum als Klangraum - welche Schwingungen fördern, welche schwächen und wie kann die Architektur zum Wohlbefinden beitragen? Können wir bei der Gestaltung unserer Siedlungen von den antiken Stadtgründern lernen? Fragen, auf die es in dem ansprechenden Ambiente der ayurvedisch ausgerichteten Habichtswaldklinik in Bad Wilhelmshöhe Antworten gibt.
Unter der bewährten Moderation des Verlegers Johannes Heimrath sind Dr. med. Christa Keding (Hamburg), Dr. med. Peter Rothdach (München), der Facharzt und Lichtforscher Alexander Wunsch (Heidelberg), Prof. Dr. Friedrich Balck (TU Clausthal), Prof. Eike Georg Hensch (Nienburg), Dipl. Ing. Harald Jordan (Worpswede), der Hochfrequenztechniker Ewald Kalteiß (Prien), Dr. Ibrahim Karim (Kairo/Zürich), Rechtsanwalt Wilhelm Krahn-Zembol (Wendisch-Evern), Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl (Villingen), Prof. Dr. Umberto Pappalardo (Tübingen/Neapel) eingeladen, von den Nahtstellen ihrer Fachgebiete zu berichten. Auf dem "Markt der Möglichkeiten" stellen die Regional- und Fachgruppen des Vereins ihre neuesten Forschungen vor. Ebenfalls bieten einige Referenten Vertiefendes und Erfahrbares im Rahmen von kleineren Workshops an. Am Samstag abend wird es dann "heiss". Umrahmt von einem Kulturprogramm gehen die Referenten in das Spannungsfeld einer Podiums-diskussion.
Mit der zum dritten Mal durchgeführten Veranstaltung setzt der RVD erneut zu einem Brückenschlag zwischen den Welten des "Ermessens" und des "Erspürens" an. Die Veranstaltung richtet sich jeden Interessierten. Der Erlös wird diesmal in voller Höhe der Deutschen Stiftung Denkmalschutz für den Erhalt von Schloss Türnich gespendet. Das vom Untergang bedrohte Schloss Türnich ist bekannt durch seinen Schlossgarten, den der Künstler Marko Pogacnik nach geomantischen Erkenntnissen umgestaltet hat. Vielleicht kann auch mit Ihrer Hilfe der Engel in der Schlosskapelle wieder in ursprünglicher Schönheit strahlen.
Nähere Informationen bietet der Flyer zum Symposion.
Download hier (623 kb)
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Aktualisiert ( Montag, 07. Dezember 2009 um 11:25 )
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