Dreifachumleitung einer Sonnenlinie – Teil 2 Drucken
Geschrieben von: Monika + Erich Baumgartner   

Umleitung einer Sonnenlinie
Wir haben im Jahr 2009 intensive radiästhetische Untersuchungen im Bereich des Mürztales (Bundesland Steiermark, Österreich) durchgeführt. Im ersten Teil haben wir die Dreifachumleitung einer Sonnenlinie am Spitzkogel beschrieben. Im zweiten Teil wollen wir versuchen, Beweise für unsere Untersuchungen zu finden.



Bei einer umgeleiteten Planetenlinie müsste es einen entsprechenden Stein geben, der die Umleitung bewirkt. In unserem Fall einer umgeleiteten Sonnenlinie einen Sonnenstein. Von den drei keltischen Kultstätten am Spitzkogel schien uns der „Steinkreis“ der geeignete Ort, nach dem Sonnenstein zu suchen.

Unmittelbar vor dem Steinkreis wird eine linksdrehende wasserführende Zone (H3-GL 3,1 IL) durch eine senkrecht dazu verlaufende rechtsdrehende Verwerfung (H3-GL 8,65 IR) in eine rechtsdrehende Wasserader (H3-GL 3,1 KR) umgewandelt.

Sonnenstein und Sonnenlinie
Wir markierten mittels Meterstäben die Um- und Rückleitung der Sonnenlinie, die genau im Zentrum des „Steinkreises“ lag. Für unsere Arbeit verwenden wir die H3-Antenne, für die Sonnenlinie die H3-GL 5.85 IR, 6.9 IR, 11.7 IR mit Testobjekt samt Sonnenstein. Die abgeleitete Sonnenlinie hat eine Intensität von I = 10, die Rückleitung eine Intensität von I = 12. Die umgeleitete Sonnenlinie war im Rückschrittverfahren nicht mehr mutbar, ebenso fehlten die Schrägstrahlungen.

Der Himmel war am 26. 10. 2009 um 12:25 Uhr stark bewölkt und uns beschlich ein mulmiges Gefühl, als wir mit der Grabung begannen. Wir begannen an jenem Punkt vorsichtig zu graben, an der die umgeleitete Sonnenlinie in spitzem Winkel wieder zur Sonnenlinie zurückkehrt. Die oberste Schichte aus schwarzem Humus war stark mit Wurzeln von Schwarzbeeren (Heidelbeeren) durchsetzt. Bereits nach 15 cm stießen wir auf einen Stein, der von einer hellbraunen Sandschichte umhüllt war. Der freigelegte Stein wies folgende Maße auf: Länge 48 cm, Breite 22 cm, Dicke im Mittel 15 cm. Der Stein war ein unipolarer Sonnenstein mit hoher Energie und war auf einer hellbraunen Sandunterlage gebettet.

Sonnenstein im Sandbett
Wir nahmen den Sonnenstein vorsichtig heraus und lehnten ihn in einer Entfernung von 5 m an einen Baum. Am Originalplatz des Steines war keine umgeleitete Sonnenlinie zu finden, vom bzw. zum Sonnenstein führte eine umgeleitete Sonnenlinie mit den oben beschriebenen Merkmalen. Wir wuschen den Stein und entdeckten an der flachen Unterseite einige sternförmige Vertiefungen, die nicht natürlicher Herkunft waren. Wir legten den Sonnenstein wieder vorsichtig in sein Sandbett, umhüllten ihn mit Sand und beseitigten alle Spuren, die auf unsere Grabung hinwiesen. Nach Abschluss der Arbeiten schien plötzlich ein Sonnenstrahl durch die dichte Wolkendecke und erhellte den Bereich des „Steinkreises“. Offensichtlich als Dank dafür, dass wir den Sonnenstein wieder an seinen ursprünglichen Ort zurückgebracht hatten.

Uns war damit der Beweis gelungen, dass die Kelten bereits in der Lage waren, Planetenlinien umzuleiten, um sich die Eigenschaften der umgeleiteten Planetenlinien für ihre Kultstätten nutzbar zu machen. Im Rahmen unserer Untersuchungen fanden wir beim Ochsenhimmelkreuz eine umgeleitete Mondlinie – mit einem weiteren Bericht ist zu rechnen.
Aktualisiert ( Montag, 08. Februar 2010 um 10:45 )