Das Besondere einer Wallfahrtskirche Drucken
Geschrieben von: Ingeborg M. Lüdeling   

Am Sa. den 22. 05.10 besuchte die RVD-Fachgruppe Geistheilen die Wallfahrtskirche „Kreuzkirche“ in Stromberg, um zu erforschen, ob und was eine Wallfahrtskirche von einer anderen Kirche unterscheidet. Was wissen wir von der Kirche ohne Turm auf dem Stromberg? Die Kreuzkirche Stromberg wird urkundlich das erste Mal 1207 erwähnt.

Durch Eintragungen in Registern wird die Wallfahrt allerdings schon um 1200 bezeugt.

Zusätzlich hat ein gewissenhafter Geschichtsforscher herausgefunden, dass das wundertätige Kreuz der Wallfahrtskirche schon vom 12 Jh. an verehrt wurde.

Das Besondere: Im Jesuskorpus am Kreuz wurden in zwei Nischen, die mit Kupferplättchen verschlossen waren, Reliquien vom hl. Kreuz auf Golgatha gefunden und für echt befunden.

Einer Legende nach sollte das Kreuz in der vorhandenen Kirche am Fuss des Stromberges aufgestellt werden. Aber das Kreuz verschwand 3 mal und wurde immer oben auf dem Stromberg wieder gefunden. So entschlossen sich die damaligen Verantwortlichen, eine neue Kirche zu Ehren des Kreuzes auf der höchsten Stelle des Stromberges zu bauen.

Wir wollen untersuchen, warum das Kreuz den Stromberg als neuen Wirkungskreis ausgesucht hatte. Hat der Stromberg etwas mit Wasser oder mit dem Strom der Energien zu tun?

Radiaestheten sind in der Regel gute Wassersucher und in der Tat hat Stromberg etwas mit dem Strömen von Wasser zu tun. Während einer Ausgrabung die schon vor Jahrzehnten vorgenommen wurde, konnten Hartmut und ich einen kleinen gemauerten Kanal mittig unterirdisch durch die Kirche führend entdecken. Leider wurde die Ausgrabung wieder zugeschüttet, da es keine Gelder mehr gab, um die Funde abzusichern. Radiaesthetisch mit Rute und Antenne lässt sich aber immer noch ein interessantes Strahlungsmuster finden.

Intuitiv/mental wahrnehmende Menschen arbeiten mit andern, mehr inneren Sensoren und spüren die energetischen Ströme auf diesem Berg in und mit ihrem Körper. Verschiedene geistige Fähigkeiten wie Einfühlsamkeit, Meditationserfahrung, Hellsichtigkeit, usw. kommen dabei zum Einsatz.

Auffällig ist für viele Menschen die das erste Mal den Berg, die Kirche und die Umgebung der Kirche betreten, dass sie sich nach einem Aufenthalt dort frisch und aufgeladen fühlen. Der Strom des Berges lädt die fast leeren Batterien der Menschen recht schnell und zuverlässig wieder auf. Das wäre doch schon ein Kriterium für eine Wallfahrtskirche, oder? Und so hat das Kreuz diesen Berg sicher nicht zufällig als neue Wirkungsstätte für sich erwählt. Dem Kreuz wurden Wunderheilungen nachgesagt, besonders gut sollte es Wunden heilen können. Viele Votivgaben geben darüber Zeugnis ab. Man kann sie rechts in der Kirche in einer Art Schaukasten bestaunen. Einige haben eine spürbare Ausstrahlung andere nicht.

Früher wurde das Kreuz zeitweise in einem Schrein aufbewahrt und nur zur Wallfahrt herausgeholt. Auch hing es in alten Zeiten eine Weile über dem Altar, eine kleine Bank davor wurde von den Gläubigen und Wallfahrern zur Andacht benutzt. Ob sich die besondere Bodenkachel (Georgskachel) schon damals vor dem Kreuz befunden hat, versteckt unter der Bank, ist wahrscheinlich, aber nicht gesichert.

Vor vielen Jahren hat sich bei Hartmut und meinen Untersuchungen ein anderes Bild gezeigt: Die Bank vor dem Altar gab es nicht mehr und das Kreuz hing am rechten Wandpfeiler neben dem Altarraum. Wir waren irritiert, denn wir hatten herausbekommen, dass das Kreuz und die Kachel in Beziehung stehen müssten. Es gab aber kein direktes Strahlungsmuster und wir suchten und forschten weiter.

Während dieser radiaesthetischen und meditativen Untersuchungen schauten uns zwei Nonnen interessiert zu und fragen, was wir dort tun. Wir erklärten unsere Ver-mutung, dass der Platz der Georgskachel etwas mit dem Kreuz zu tun haben müsste. Sie erzählten uns darauf hin, dass das Kreuz früher hinter der Kachel gestanden/gehangen hat und nicht wie jetzt an der rechten Säule. Heute geschehen auch keine Heilungen mehr, meinten sie traurig. Ob das damit zusammen hängt, dass das Kreuz an der falschen Stelle hängt? Wir meinten damals: Ja, unbedingt. Unsere Meinung wurde durch unsere Untersuchungen bestätigt.

Wir hatten später das Glück mit dem damaligen Pastor in Kontakt zu kommen und ihn zu bitten, das Kreuz wieder an seinen alten angestammten Platz zu hängen. Er stand unseren Untersuchungen und Schlussfolgerungen sehr aufgeschlossen gegenüber, konnte aber allein keine Entscheidungen treffen. Danach gingen viele Jahre ins Land bis, ja bis ich jetzt mit der FG Geistheilen wieder dorthin kam.

Ein schöner Samstag mit Sonnenschein begrüßt uns, ideal für Stromberg. Wir treffen uns am Brunnen vor der Kirche und gehen gemeinsam ein paar Stufen hoch zur Kirche auf den Hügel. Das erste, was mich stutzig macht, ist die veränderte Atmosphäre als wir den Innenraum der Kirche betreten.


 Blick in den Altarraum
Ein Chor probt gerade und ich führe die Veränderung darauf zurück. Da wir nicht stören wollen warten wir noch etwas im Vorraum, dann ist der Chor fertig und wir betreten die Kirche erneut. Wohltuende Ruhe umfängt uns. Aber irgendetwas ist anders.

Da sehe ich es! Das Kreuz hängt mittig in der Kirche über dem kleinen Altar hinter der Georgskachel. Wow! 

So haben Hartmut und ich es uns immer gewünscht und nach so vielen Jahren ist das nun Wirklichkeit geworden. Ich freue mich sehr. Nun kennen die andern meiner Gruppe die Vorgeschichte nicht und ich erzähle etwas, aber bewusst nicht alles, denn ich möchte, dass wir gemeinsam ohne Vorprägung untersuchen. Wir, das sind: Hubert, Anja, Ingrid, Georg und seine Frau, die als Gast mitgekommen ist, und ich (Ingeborg).

Jeder/Jede von uns untersucht auf seine/ihre eigene Art und Weise. Es kommen spannende Einzelergebnisse heraus, aber auch äußerst interessante Übereinstimmungen. Von den Übereinstimmungen möchte ich zuerst berichten.

Wir haben alle das Gefühl einer Dreieckschwingung, als wir einzeln auf der Kachel des hl. Georg stehen. Als Hubert auf der Kachel steht, stehe ich mit Ingrid am Seitenaltar, ich schaue aber zu Hubert herüber. Dabei fällt Ingrid und mir auf, dass er mittig zwischen dem wundertätigen Kreuz und der Madonna im Strahlenkranz steht, die im Mittelgang hängt. Dadurch entsteht ein gleichschenkliges Dreieck, welches mit der schöpferischen Kraft Gottes in Verbindung gebracht wird. Darf man die Frage stellen ob Gott weiblich ist? 

In Ägypten war das Dreieck das hieroglyphische Zeichen für Frau und diese Bedeutung hatte es auch bei den Zigeunerinnen! Aber in den meisten alten Symbolsystemen steht das Dreieck für „Den heiligen Platz und Quell allen Lebens“.

Nach europäischer Alchemie ist das Dreieck auf der Spitze stehend das Symbol für das von den Höhen, den himmlischen Wolken, den Bergen zur Erde niederrinnende Wasser. 

Wasser in verschiedenen Erscheinungsformen scheint in der Kirche eine Rolle zu spielen.

Bei den Gnostiker bedeutete das Dreieck den kreativen Intellekt. Wir würden heute vielleicht eher sagen: Die Intuition.


Georgskachel
In Stromberg, dem strömendem Berg oder dem Berg aus Strom, bilden Georgskachel, wundertätiges Kreuz und Madonna im Strahlenkranz so ein Dreieck. Spannend oder?

Wundert es da, wenn manchmal sogar Blitze wie elektrische Entladungen in der Kreuzkirche im Altarraum zucken? So schon oft von mir „gesehen“ und immer wieder faszinierend.

Als ich dann auf der Kachel stehe, spüre ich subjektiv unter meinen Füssen einen prickelnden Energiestrom, er fühlt sich wie kohlensäurehaltiges Mineralwasser an. Von oben kommend nehme ich einen warmen vibrierenden Strom wie von frischem, lebendigen Quellwasser wahr, welches sanft auf mich nieder rinnt. Oder ich könnte es auch mit ganz zarten, fließenden, elektrischen Entladungen vergleichen. Meine Fingerspitzen und Handinnenflächen vibrieren in ähnlichem Rhythmus mit und senden einen feinen violetten Lichtschein aus. Meine Fußsohlen fühlen sich stärker durchblutet und sehr warm an. Ob sie auch eine Farbe ausstrahlen kann ich nicht sehen.


Blick ins Kirchenschiff

Ingrid hat ein Gefühl von Schwingung zwischen zwei Polen, als sie auf der Kachel steht.

Hubert: Ganz stark war ein Strahl zu spüren, der von der hinteren Kirchenwand vom Kelch einer dort aufgestellten Grabplatte ausgeht. Er zeigt mir wie ein Laserstrahl den Weg zur Georgskachel. Auch habe ich das Empfinden von ihm geleitet zu werden, damit ich den Weg zur Kachel erkenne und nicht verliere. Als ich dann auf der Georgskachel stehe spüre ich so etwas ähnliches wie eine Kanalisation, wodurch das Abspülen von Altem, Belastendem möglich wird, und dann eines reinigenden Feuers "Fegefeuer" zur Transformation, um dann neu und gestärkt mit einer frischen Leichtigkeit weiter gehen und leben zu können.

Anja: Als ich auf der Georgskachel stehe, drückt mich die Energie die ich vom wundertätigen Kreuz kommend empfinde, nach hinten. Stehe ich hingeben hinten in der Kirche, drückt mich die Energie die von der Grabplatte auszugehen scheint nach vorn in Richtung Kachel. Anja hat auf der Georgskachel die Grifflängen von „St. Georg“ 4,4 und vom Kehlkopfchakra 8,0 gemutet. Wer auf der Kachel steht, steht automatisch in dem Dreieck und hier können jetzt wie früher Heilungen geschehen ist unsere Ver-Mutung.

Einige von uns finden Vernetzungen/Netzwerke in der Kirche. So ein Netz scheinen die Kacheln bzw. die Energien die von den Kacheln geleitet werden, zu bilden. Die Georgskachel zeigt den Georg, wie er einen großen Drachen bändigt. Der hl. Georg wurde in alten Zeiten mit Fruchtbarkeitsriten in Verbindung gebracht. Im Volksglauben hieß der

 

Vier Drachen Kachel

 Hirschkachel Einhornkachel
heidnische Erlöser „Grüner Georg“ und verkörperte einen Frühlingsgeist. Die Besiegung/Bändigung eines Drachen durch einen Helden wird auch als Sinnbild für die Erkenntnis der Welt benutzt. Des Weiteren ist der Drache der gebändigt wird, ein Symbol für die Bändigung/Beherrschung der Erdkräfte.

Wir finden in der Kirche verteilt noch andere, kleinere Kacheln mit Darstellungen von kleinen geflügelten Drachen, hier sind es immer 4 Drachen die um eine Blüte in der Mitte der Kachel angeordnet sind.


 
Pfauenkachel
Fische kachel
Ein geflügelter Drache kann sich aus der Erdenschwere erheben und in den Himmel, ins Universum fliegen (Transformation). Bei den Mayas sind 4 Punkte, Kreise, die sich um etwas in der Mitte gruppieren, das Zeichen für das Universum, ja sogar des Weltalls selbst. Vier ist auch die Zahl der vier Elemente, der vier Himmelsrichtungen und der vier Hauptwinde.

Anja hat viele Eingebungen, sie findet noch interessante andere Kacheln mit darauf gemalten Einhörnern und Pfauen, die wir in unsere Netzwerk-Betrachtungen mit einbeziehen. Sie hat alle Drachensteine als Netzwerk an sich empfunden und sie bekommt als Input, dass man sich auf alle Drachenkacheln stellen soll, um dessen Energie aufzunehmen und dann die individuelle, vollständige Heilung beginnen kann.

Das Thema Heilung finde ich an den Kacheln mit Hirschdarstellung. Später nachgelesen fand sich heraus, dass Indianer den Hirsch als Heilungssymbol ansehen und verehren.

Während einer längeren Meditation auf der Georgskachel bekomme ich den Hinweis, dass Stromberg und der Platz der jetzigen Kirche vor langer Zeit ein sehr alter Kultplatz war. Auf dem Stromberg standen im Dreieck drei ca. 1,50 m hohe Steine. Ein Stein für die Sonnenverehrung, einer für den Mond und einer für die Kundalinieschlange. Hier war eine Transformation auf höchster Ebene, sowohl absolut als auch relativ möglich. Die Schlangenenergie verbindet das Leben mit dem Eins Sein, die Geburt mit dem Tod, das Denken mit dem Fühlen, heiß und kalt, Krankheit und Gesundheit, Erd- und Himmelskraft. Hier versteckt sich das polare Prinzip und seine Erkenntnis. Das ist das Ende meiner Meditation und ich habe viel zum nachdenken...

Die Transformationskraft wird bildlich als Schlange dargestellt (indisch Kundalini). Die H3-Werte für diese Energie sind: 7,4 I, C, S; 8,5 C, R; 11,1 S, R; 28,3 I, L

In der Kirche finde ich auch ein Energiegeflecht wie Chakren, aber anders angeordnet wie im menschlichen Körper. Die Georgskachel hat eine ähnliche Energie wie das Solarplexuschakra, die Hirschkacheln die des Herzchakras. Die Einhörner habe ich als Yang und als Stirnchakra gespürt, die Pfauen als Yin und wie die Energie des Halschakra. Die vier kleinen Drachen strahlen ähnlich wie das Wurzelchakra, die 4 Fische wie das Sexualchakra/Zeugungskraft und das wundertätige Kreuz strahlt eine magentafarbene Energie wie ein Kronenchakra aus.

Zu Hause suche ich die Bedeutung einiger Bilder und finde folgendes:

Fisch= Unterbewusstsein

Aus dem Buch: Geheimes Wissen der Frauen: Fisch. Weiblich! Auf der ganzen Welt verbreitetes Symbol der großen Mutter. Auch als weibliches Geschlechtsorgan gesehen.

Bei den Fischen kam bei mir als Gefühl: Zeugungskraft! Das würde dazu passen.

Einhorn: Es ist das weibliche Prinzip des Empfangenden und Instinktiven.

Hier gibt es verschiedene Deutungen, genau wie beim Drachen.

Einhörner senden auch und zwar über das Horn (Antenne, auf manchen Darstellungen sogar gewendelt!), welches das 3. Auge/Stirnchakra symbolisiert.

Im Buch: "Das geheime Wissen der Frauen": Klassisches Symbol der phallischen Pferdegottheit. Einer Legende nach konnte ein Einhorn nur von einem jungfräulichen


Blick mit Altar ins Kirchenschiff

Mädchen gefangen werden, denn das Einhorn hatte den unwiderstehlichen Drang, sein Horn in den Schoss eines Mädchens zu legen! In christlich mystischer Kunst war das Einhorn der geheime phallische Gefährte der Jungfrau Maria. Ich habe das Einhorn in der Kirche als Yang Energie empfunden.

Pfau: Vogel der Göttin Juno. Symbol für Wachsamkeit, Gerechtigkeit, Ehe.

Der Pfau war er einzige Vogel, der dem Teufel den Weg ins Paradies zeigte. Im Orient wurde der Pfau Paradiesvogel genannt!! Das war ja der erster Eindruck von Anja und mir! Die Pfauen gelten als Seelenvögel und Glücksbringer, manchmal sogar als Orakel!

Ich habe bei den Pfauen die Anbindung nach oben und das Halschakra gespürt.

Anja „sieht“ noch Energiestrahlen hinter dem Altar, sie kommen aus dem Kosmos und bilden einen Halbkreis in der Kirche. Und vorn am Altar war ihrer Sicht nach ein leuchtender, glänzender Stern zu sehen und der ganze Altarraum leuchtet hell und in grünlichem Licht.

Hinter dem Altar von der Georgskachel aus gesehen, spüren Hubert, Anja und ich noch einen starken Energiepunkt. Anja hatte das Gefühl, dass sie sich dort mit allen Energien aufladen konnte. 

Eine andere starke Stelle bemerken wir, als wir uns abwechselnd auf einem kleinen Hocker setzten, der dort etwa 2 Meter hinter dem Altar steht. Dort fühlten wir uns heil und ganz, harmonisch und in der eigenen Mitte ruhend. Anja spürte eine wohltuende kribbelnde Wärme in ihrem Kronenchakra und ich versinke in eine raumlose Stille.

Alle gemeinsam konnten wir, jeder auf seine individuelle Art, einen Energietransfer und eine Energieaufladung erleben. Dies alles ist besonders gut möglich in einem geschützten Raum, wo Vertrauen entstehen kann, sagt Hubert.


FG Geistheilen vor alter Kastanie

Eine Wallfahrtskirche unterscheidet sich genau durch diese erfahrenen und erlebbaren Energien und Plätze von einer „normalen“ Kirche. Zu einer Wallfahrtskirche pilgern die Menschen, weil sie sich Heilung innen und außen, physisch und psychisch erhoffen und vielleicht auch erleben dürfen. Meistens wird eine Wallfahrtskirche von mindestens einer Wasserader unterströmt, die die abgespülten, losgelassenen, abgeworfenen Krankheiten und Sorgen, Betrübnisse und Schmerzen mit fortschwemmt aus der Kirche und sie weiter außerhalb des Kirchenbaus neutralisiert. Wir wissen heute, dass dazu spezielle Umpolarisierungen von Kundigen vorgenommen worden sind, die den Kirchenplatz ausgesucht haben. In diesem Fall war es der Legende nach das wundertätige Kreuz selbst, welches an dieser Stelle bleiben wollte. Diese besondere Art einer Wasserader zusammen mit diesem außergewöhnlichen Energiegeflecht befindet sich so gut wie nie in einer „normalen“ Kirche.

Es bleibt abzuwarten ob nun in Stromberg wieder Heilungen geschehen können, jetzt, wo sich das Kreuz wieder an der richtigen energetischen Stelle befindet. Jedenfalls ist Anja ihre Rückenschmerzen nachhaltig losgeworden!

Die Kirchen, wo Heilungen passieren, werden immer von vielen Menschen aus nah und fern besucht, ihre Besonderheit spricht sich in Windeseile herum. Es werden schnell Wallfahrten und Prozessionen organisiert und die Kirche kann zum Wohle aller beitragen.

Wir sind nach unseren Untersuchungen zufrieden und glücklich. Ingrid hat sich draußen in nächster Nähe die Umgebung angeschaut und erzählte uns, dass sie den Boden um die Kirche herum als schwingend erlebt hat und sie überlegt, ob hier wohl auch getanzt wurde und wird. Jedenfalls werden in und auf dem Stromberg Freilichtspiele aufgeführt und sicher auch mal getanzt.

Nun setzen wir uns auf die Bänke zwischen Kirche und uraltem Kastanienbaum in die Sonne und packen unser Picknick aus. Gemütlich in der Sonne sitzend genießen wir den Tag und tauschen uns aus. Dann begrüßen wir noch den uralten Kastanienbaum, machen ein Erinnerungsfoto und alle fahren wir zufrieden und erfüllt wieder nach Hause. Die guten Schwingungen der Kirche nehmen wir dankbar mit.

Ich danke allen sehr herzlich, die mitgeholfen haben, dass der Tag erfolgreich und voller Erkenntnis und Freude war: Anja, Ingrid, Hubert und Georg und seiner Frau.

Ingeborg M. Lüdeling