„Musik ist die Kurzschrift des Gefühls“, sagte dereinst Leo Tolstoi.
Die Fachgruppe Geistheilen interessierte, ob Gefühle mit Musik in jede beliebige Richtung gelenkt werden können. Wir trafen uns am Samstag den 10. Juli 2010 und erlebten einen spannenden Nachmittag. Ein grosses Dankeschön an Georg, der sich wirklich sehr gut vorbereitet hatte und uns andere oft zum Staunen brachte.
Mit seinem Laptop unterm Arm kam Georg fröhlich wie immer zu unserem Treffen.
Nachdem der Stromanschluss gesichert war, wurden Getränke eingeschenkt, denn es war unglaublich warm an diesem Samstag mitten im heißen Sommer.
Georg musste noch eine kleine Vorlaufzeit haben und dann ging‘s los. Wir hatten uns beim letzten Treffen vorgenommen „normale“ und manipulierte Musik zu untersuchen und wie sie auf das gesamte emotionale Zentrum eines Menschen wirkt.
Wie kommen wir überhaupt darauf manipulierte Musik zu untersuchen? Ja, gibt es die denn überhaupt?
Sicher hat der ein oder andere schon mal davon gehört, wie Kaufhausmusik stimulieren kann. Besonders Weihnachten werden unsere Ohren und unsere Geduld oft überstrapaziert. Dann können wir uns entziehen, indem wir einfach das Kaufhaus verlassen. Aber es gibt ja auch Menschen, die sich freuen über Weihnachtsmusik beim einkaufen und dann gar nicht bemerken, wie sie über die Töne der Musik zu einem bestimmten Verhalten gelenkt werden.
Unbewusst merkt kaum jemand den Unterschied von „normaler“ zu manipulierter Musik. Gerade wenn man einkauft, ist das Wachbewusstsein mit ganz konkreten Dingen beschäftigt und so auch abgelenkt und das Unterbewusstsein hat unendliche Kapazitäten frei und feinste Empfangsantennen. Damit können unbegrenzt unsicht- und unhörbare Dinge aufgenommen und gespeichert werden.
Wir testen nun, ob wir die Manipulation heraushören- oder fühlen können, wenn wir uns bewusst darauf einlassen.
Zuerst hören wir ein Stück von einer ganz normalen, nicht manipulierten CD mit keltisch inspirierter New Age-Musik. Wir sind begeistert von der wunderschönen Musik, aber allgemein stufen wir die Empfindungen als neutral ein.
Nun spielt uns Georg das gleiche Stück noch einmal vor, diesmal aber mit einer aufmodulierten Frequenz (eine ganz bestimmte Hertzzahl), die uns vorher nicht bekannt gegeben wird.
Wir gehen alle außer Georg in einen fast meditativen, aber wachen Zustand der Aufmerksamkeit und lassen die Musik einfach auf uns wirken.
Nach ein paar Minuten tauschen wir unsere Eindrücke aus, die wir während wir der Musik lauschen bekommen. Es erstaunt uns, dass wir mehr oder weniger übereinstimmende „Bilder“, Gefühle und Farben empfangen haben.
Anschließend klärt uns Georg auf, welche Frequenzen er auf die ehemals neutrale Musik gelegt hat, es war: „Zauber und Magie“ und passt einigermaßen zu unseren Empfindungen.
Na ja, es war der erste Versuch!
Nun noch einmal die die neutrale CD, diesmal mit einer anderen Frequenz unterlegt.
Wir werden still, lauschen konzentriert, öffnen alle Sinne und damit auch alle Chakren.
Nach ein paar Augenblicken stellt Georg die Musik aus, da er an unseren schon geöffneten Augen sieht, dass wir schon alle nach kurzer Zeit nicht mehr zuhören wollen. Wir tauschen jetzt unsere Gefühle aus und sind uns einig, dass uns eine tiefe Traurigkeit sofort nach den ersten Klängen überschwemmt. Das Wurzelchakra brodelt in seiner tiefsten Tiefe und die Farbe Rot ist dominant. Widerstand regt sich in uns und wir wollen diese Musik nicht mehr hören!
Georg lächelt zufrieden vor sich hin und sagt die klärenden Worte:
„Die aufmodulierte Frequenz war: Widerstand und die Farbe Rot“!!
Wir staunen nicht schlecht.
Den gleichen Versuch machen wir noch mit einer Meditationsmusik-CD.
Wir haben alle das Gefühl von hellem, gelbem Licht und fühlen uns gut und in der Mitte unseres Körpers, im Sonnengeflecht zentriert.
Georg hat die Frequenz Sonnenenergie aufgespielt.
Besonders beeindruckend ist noch eine andere Meditations-CD. Schon beim Anhören fühlen wir uns gereinigt und anschließend wie in der richtigen Reihenfolge neu zusammen gesetzt. Wir sind erstaunt, ein sanftes Ziehen und Kribbeln im ganzen Körper zu spüren, da meint Georg plötzlich, er hat hier die Frequenz der DNA Reparatur 528 HZ aufmoduliert. Der perfekte innere Heiler! Die heilende Wirkung dieser Frequenz ist bereits seit dem Mittelalter als eine der sechs Solfeggio-Frequenzen bekannt. Man findet sie z.B. in Gregorianischer Musik oder in einigen anderen Kirchengesängen.
Während einer CD mit rumänischer Musik „sehen“ wir innerlich einen blauen Strahl oder eine blaue Lichtsäule. Georg hat die Frequenz „blauer Heilungsstrahl“ als Modulation gewählt.
Eine peruanische Musik CD (Der Sänger und Heiler hat vor dem Heilungsprozess eine peruanischen Droge genommen um besser „reisen“ zu können. Dadurch kann er zu seinen geistigen Helfern sprechen und weiß besser was geheilt werden soll.) Die Klänge haben auch reinigende Wirkung, aber es macht sich zusätzlich eine beeindruckende, angenehme Weite und Leichtigkeit im Kopf bemerkbar. Die aufgelegte Frequenz kann eine Heilung von einzelnen Körperteilen bewirken.
Die CD Mother Earth lässt uns einen erfrischenden Fluss fühlen, der durch den Körper rauscht, es kribbeln anschließend Hände und Füsse. Aber auch diese angenehme Weite im Kopf wird wieder gespürt.
Georg hat die Frequenz: Fußreflexzonenmassage und Bewusstseinsveränderung aufgespielt.
Es gibt eine Lieblingsmusik von mir, das ist die Shaman Drums.
Beim Hören und Einfühlen kann ich einen ganzen Film „sehen“ und auch eine Göttin in grüngoldenem Kleid. Die andern haben auch starke Farbimpulse und deutliche Empfindungen von weiblichen, sanften Eindrücken.
Georg klärt auf, er hat die Frequenz von einer goldene Triangel und der Göttin Isis in die Musik gemischt.
Wie immer in unserer polaren Welt, kann man eine Manipulation zum Guten oder zum Schlechten betreiben. Bei unserem Versuch hat Georg mit Rücksicht auf uns nur eine CD mit Widerstand und der Farbe Rot unterlegt, alle anderen waren zur Heilung oder zur Bewusstseinserweiterung gedacht. Auch einfach zum Wohlfühlen oder um eine Erinnerung an die Vergangenheit zu bekommen, konnte diese Art der Modulation benutzt werden.
Faszinierend und zugleich erschreckend ist, dass es wirklich sehr schnell und einfach möglich ist, mit einem bestimmten Programm solche Musikmanipulationen herzustellen.
Wir sind alle erstaunt, dass man es den CD‘s im Wachbewusstsein wirklich nicht anhören kann, ob sie mit Frequenzen unterlegt sind oder nicht.
Wie viel Gutes damit getan werden kann, kann jetzt vielleicht jeder selbst erahnen, aber auch, wie viel nicht so Nettes ebenso möglich ist.
Wichtig ist mir noch zu betonen, dass alle CDs, die auf dem Foto zu sehen sind, unserer Ansicht und unserem Gefühl nach, nicht manipuliert sind!
Und so kommen wir zu dem Fazit, dass unsere Gefühle mit Musik, besonders mit manipulierter Musik, in jede beliebige Richtung gelenkt werden können.
Nehmen wir einmal an: Überall, in allen Medien und Kaufhäusern Bahnhöfen usw. wird moderne Musik die gerade in ist oder sanfte Hintergrundmusik, mit der unterlegten Frequenz Ruhigstellung gespielt, dann könnte z.B. die Politik doch in dieser Zeit einige Dinge auf den Weg bringen, die von den Bürgern einvernehmlich geduldet, weil sie gar nicht bemerkt werden, obwohl man eigentlich voller Empörung auf die Straße gehen müsste.
Dies ist keineswegs ein Aufruf zur Rebellion, sondern nur eine harmlose, gedankliche Spielerei.
Nun möchte ich noch ein Zitat einfügen, Ähnlichkeiten sind rein zufällig:
Mensch: Ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen lässt.
Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.
von Kurt Tucholski
Ganz herzlichen Dank an die Mitglieder der FG Geistheilen:
Anja, Georg und Hubert, die auch alle beim korrigieren geholfen haben.
Unser nächstes Treffen ist am 23. Oktober 2010 und wir möchten dann unsere jetzige Forschung vertiefen und ausweiten. Fortsetzungsthema: „Helfen und unterstützen Musik/Klänge und Bilder/Farben bei einer Heilung“?