Radiaesthetische Übungstage Drucken
Geschrieben von: Eike Hensch   

Wie zu jedem Jahresbeginn veranstaltete der RvD e.V. vom 24. bis zum 26. Januar 2011 seine traditionellen „Radiaesthetischen Übungstage“ in der Radlerscheune zu Estorf bei Nienburg. Es trafen sich 20 Teilnehmer/innen unterschiedlichen Erfahrungsstandes um ihre radiaesthetischen Fähigkeiten zu vertiefen und gestellte Aufgaben unter „Kontrolle“ zu erledigen.

Unter der Leitung von Prof. Eike Hensch, Regionalgruppe Nord, waren unterschiedliche „Schularbeiten“ zur erledigen: Das Detektieren geomantischer, hydromantischer und technomantischer Ereignisse, Feldveränderungspraktiken und anders mehr. Einige Teilnehmer/innen brachten eigene Aufgabenstellungen mit, die dann in kleinen Arbeitsgruppen beforscht und weiterverfolgt wurden.

Willi Krünkelfeld aus Dannenberg faszinierte durch seine Forschung „definierte kosmische Einstrahlungen“. Mit einer eigens von ihm entworfenen Auffangschüssel wurden Einstrahlungen aus dem Weltraum eingefangen, fokussiert und radiaesthetisch bewertet.
Spannungsvoll war die radiaesthetisch ermittelte Darstellung von Wellenlängen und ihrer Amplituden (Intensitäten) homöopathischer Präparate. In dieser Hinsicht wurden therapeutische Möglichkeiten für den Menschen diskutiert.
Eine überraschende Übung zum Nachweis kapazitiv wirkender Schwingungen bereitete der Frauenchor der diesjährigen Übungstage. Sie sangen, Zeigefinger auf Zeigefinger schabend, das dissonante „he, he, he….“ aus dem 1. Akt der Oper “Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber (1786-1826). Hier beschämen die Frauen (Yin) den Max für seine mangelnden Fähigkeiten im Hinblick auf seine Treffsicherheit auf dem Schützenfest. Die Männer (Yang) empfingen die „beschämenden“ Schwingungen (H3-Wert 4,1 linkszirkular, kapazitiv) mit H3-Rute, H3-Antenne, Holzruten und anderen radiaesthetischen Werkzeugen.