Hexagonstrukturen Drucken
Geschrieben von: Ingeborg M. Lüdeling   

Neue Materialien/alte Strukturen inspirieren Radiaestheten der RVD ev. FG Geistheilen am 5. März und am 2. Juli 11 zu weiteren Forschungen. Bielefelder Physiker arbeiten z.Z. am dünnsten und stärksten Material, das je von Menschen hergestellt wurde: Graphen - Als ich das morgens in unserer Tageszeitung lese, bin ich wach und interessiert.

Das Foto in der Zeitung zeigt eine sechseckige Honigwabe!
Uns Forschern aus der RVD-FG Geistheilung hat das natürlich interessiert und am 5. März und 2. Juli 11 treffen wir uns zu diesem Thema.

An beiden Tagen sind unterschiedliche Teilnehmer dabei und so haben wir ein breites Spektrum an Ideen und Forschungsaufgaben.

Am 05.03.11 ist ein System aus sieben Sechsecken auf weißem Papier unsere erste Grundlage. Einige Teilnehmer scannen die Einstellwerte auf der H3-Antenne und die anderen achten verstärkt auf ihre Wahrnehmungen und Empfindungen.
Mit den ermittelten H3-Werten können wir differenziert feststellen, welche Felder das Sechseckgebilde außen oder innen abstrahlt. Über Hexagonalsysteme wird gern im Zusammenhang mit Weltverschwörungen berichtet. Ob die Hexagone, die in den großen Teleskopen des Keck-Observatory auf Hawaii und bei anderen Sende- und Empfangsantennen eingesetzt werden, dazu dienen, das globale Bewusstsein oder sogar die Schwerkraft zu manipulieren, können wir durch unsere Forschungen leider nicht beantworten. Ein befreundeter Dr. der Astronomie schrieb mir: „Es dauerte einige Zeit, bis Grebennikow mehr durch Zufall, herausfand, dass kleinere Gegenstände oberhalb von Wabenstrukturen zu schweben begannen. Offensichtlich ging von den Waben ein Effekt aus, der die Schwerkraft abschirmen bzw. dieser entgegenwirken konnte“. Zitat Ende.

Da wir das mit unserer Gruppe nicht erforscht haben, möchte ich alle Interessierten zu einem kleinen Experiment einladen, welches jeder zu Hause nachvollziehen kann: Einen kleineren Gegenstand (z.B. Wattebausch) über eine Wabenstruktur (z.B. Bienenwabe) geben und abwarten ob und wann der Gegenstand schwebt. So kann festgestellt werden ob die Behauptung von Grebennikow stimmt, Nonsens oder Wunschdenken ist.

In einer Informationsgesellschaft, wo die vielfältigsten Infos auf uns hernieder prasseln, muss jeder einzelne Mensch für sich entscheiden, was (seine) Wahrheit ist. Mit der H3 haben wir ein Unterscheidungswerkzeug in der Hand, aber nur, wenn wir sie unkonditioniert benutzen. Mentale Wahrnehmungen leiten uns dann in die Irre, wenn wir fremde Muster nicht zuverlässig unterscheiden und abschalten.

Je nach Vorinformation und Vorprägung kommen auch in unserer Gruppe sehr unterschiedliche Wahrnehmungen zusammen. Das Thema ist nach wie vor spannend. Wenn wir forschen, finden wir zwar Antworten, stoßen gleichzeitig jedoch auf immer neue Fragen. So auch an diesem Samstag. Das hat uns bewogen, uns noch einmal zu einem 2. Termin am 2. Juli 11 zum gleichen Thema zu treffen. Eine der vielen neuen Fragen war: Haben Sechsecksysteme ein Eigenleben?
Hubert bringt sechseckige verschiedene Pappröhren für Forschungen mit (danke Hubert!).

Das seckseckige zweidimensionale Papiergebilde vom Treffen am 05.03.11 hat Hubert erweitert zu einem dreidimensionalen Gebilde, siehe Foto.
Die eine Wabenstruktur ist konisch/kegelförmig und das andere ein zylindrisches. Die Kantenlänge vom Sechseck des Zylinder beträgt 30 mm, die des Kegels von 25 mm auf 35 mm.
Verschiedene mentale Empfindungen der Forscher ergeben, dass die kegelförmigen Sechseckröhren saugen/kalt oder drücken/warm.
Das zylinderförmige Sechsecksystem zeigt kaum Wirkung und bleibt relativ neutral, im Gegensatz zum kegelförmigen. Allerdings sind nach unseren Ergebnissen beide Systeme resonanzabhängig.
Wir haben immer mit der H3 und gleichberechtigt daneben mental geforscht . Auffäl l ig: Im kegelförmigen System wird, wenn die kleine Fläche nach oben zeigt, sowohl I R als auch C L die Grifflänge 6,9 gefunden. Ist die große Fläche oben, kam die G L 6,9 nicht. Wir ordnen erfahrungsgemäß dieser GL die Lebenskraft zu.

Spannend ist nun folgendes: Die kegelförmige Pappröhre wird mit der kleinen Fläche nach oben aufgestellt und strahlt etwa einen Meter weit in die Höhe ab. Das ist ein eigenes Energiefeld, sozusagen ein energetisches Eigenleben des Sechsecksystems!

Wenn sich nun eine menschliche Person diesem aufgestellten System nähert, passiert folgendes: Etwa in einem Abstand von 2 Metern geht das Energiefeld der Person und das des Systems in Interaktion, wenn eine Resonanzbereitschaft der Person da ist!
Die Resonanzbereitschaft ist z.B. gegeben, wenn eine Person aus welchem Grund auch immer, wenig bis sehr wenig Lebenskraft hat. Was passiert nun? Die Lebenskraft 6,9 (I als auch C) die aus der Sechseckröhre strömt, wird von der Person vollständig vom Kegel abgezogen und aufgesaugt! Hellseherisch kann eine Art schlauchartiges Gebilde vom Kegel zur Person beobachtet werden. Die H3 zeigt uns: Die GL 6,9 ist sowohl in der Röhre als auch in der Person, aber die Intensität der GL verändert sich. Wir sagen abschließend, gestützt auf unsere Versuche: Das dreidimensionale Sechsecksystem wirkt ausgleichend auf das Energiefeld des Menschen!
Das System Mensch besitzt ein bekanntes organisches Molekül, das Benzol. Es hat eine Strukturformel in Sechseckgestalt! Darum müsste dem Bewusstsein und der körperlichen Intelligenz dieses Muster vertraut sein. Geht es darum in Resonanz?
Leider blieb uns keine Zeit mehr für folgenden Versuch: „Kommt eine Person mit zu viel Lebenskraft (Hyperaktivität in allen Formen) ins Wirkfeld so eines kegelförmigen Sechsecksystems, würde dann das Zuviel auch von der Röhre abgesogen bzw. ausgeglichen“? Wirkt es stets ausgleichend in alle Richtungen?
Warum bauen die Bienen ihre Waben in einer Sechseckform?
Spannend ist und bleibt das Thema weiterhin und längst ist die Arbeit nicht zu oder am Ende.
Danke an Gisela, Claudia, Hubert, Georg und Rüdiger für ihre Zeit, Kraft, Forschergeist, die Vorbereitung, Geduld, den leckeren Kuchen und die angenehme Zusammenarbeit!