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Regionalgruppe Südwest

Aussicht Feengarten teaser

* Aussicht vom Feengarten

Willkommen auf meiner Regionalseite!

Seit 2007 bin ich Mitglied des RVD, habe in den Schulen unserer Vereinsgründer gelernt und bin glücklich und dankbar mit der H3 arbeiten zu können. Sie ist die Grundlage meiner radiaesthetischen Arbeit.

Mein Interessensschwerpunkt liegt bei heiligen Plätzen vorbronzezeitlicher Kulturen. Das entspricht etwa dem, was in der Antike als das „goldene Zeitalter“ bezeichnet wurde. Das Klima war wärmer als heute, Mann und Frau lebten gleichberechtigt und vor allem: Es gab noch keine Kriege.

Dafür gab es schon ein beeindruckendes astronomisches Wissen, wie die Kreisgrabenanlagen und auch zahlreiche weitaus ältere Felsritzungen dokumentieren.

Schalensteine gibt es in fast ganz Europa, und sie stehen fast immer in energetischer Verbindung mit Sternen oder ganzen Sternbildern. Sie dienten wahrscheinlich dazu Sternen-Lichtwasser herzustellen. Wir wissen zwar schon einiges, aber hier besteht nach wie vor Forschungsbedarf; und in der Regel kommen bei unseren Wanderungen aus der Energie der Gruppe heraus neue Erkenntnisse hinzu.

In der Nähe von Schalensteinen ist die Ortsenergie anders als an anderen Plätzen. Die häufigen Aufenthalte in ihrer Nähe öffneten meine Poren für geomantisches Wahrnehmen. So fand bei mir zusammen, was zueinander gehört: Radiaesthesie und Geomantie.

Wer an einem Ausflug teilnimmt, braucht also keine radiaesthetische Vorbildung. Die Bereitschaft zu fühlen, was dort anders ist als anderswo, reicht für ein besonderes Erlebnis vollkommen aus. Wer seine Wahrnehmung bereits geschult hat, erlebt aber wahrscheinlich mehr.

Ich freue mich über jede Kontaktaufnahme unabhängig von der Vorbildung. Das Interesse zählt.

Ulrich Gläser


 

Einladung zum gemeinsamen Programm der Regionalgruppe Südwest und der Gruppe Schweiz

Liebe Radi-Freunde,

für das erste Halbjahr 2019 habe ich die unten aufgeführten Tagestouren und Termine ausgesucht.

Für Anregungen bezüglich weiterer Ausflugsziele bin ich immer dankbar.

  • Fronleichnamswochenende  Odilienberg und Steinernes Tor im Elsaß
  • Do   20.06.2019    Odilienberg Südtour entlang der Heidenmauer und Kloster
  • Fr    21.06.2019     Porte de Pierre und Feengarten
  • Sa   22.06.2019     Odilienberg Nordtour entlang der Heidenmauer und Kloster
  • So   23.06.2019     Ausklang im historischen Rosheim mit Besichtigung der romanischen Kirche

 

  • Badischer Belchen
  • Sa  25.05.2019      Wanderung um die Kuppe und Suche nach Kraftplätzen,
                                 Einkehr im Gasthof Belchenhaus 

 

Zu den Ausflugszielen:

Der Odilienberg

OdilieaufTurmist berühmt für sein Kloster und die Odilienquelle mit ihrem heilkräftigen Wasser. Weniger bekannt ist die Heidenmauer, die den Berg bis hinüber zum benachbarten Elsberg einfriedet. Rund 300.000 Steinquader (oft von megalithischer Größe) sind auf einer Länge von 10 km verbaut worden. Wer oder welche Kultur diese Mauer errichtet hat ist unbekannt; allerdings gibt es dort viele Plätze mit Schalensteinen und starker Resonanz zu Sternen. Sowohl die Mauer selbst als auch die unterschiedlichen Energien an den Kraftorten innerhalb ihres Bereichs sind eine Reise wert. Wegen des enormen Ausmaßes dieses heiligen Bezirks braucht man mindestens zwei Wander-Tage um sich in Ruhe auf diesen Ort einlassen zu können. Ausgangspunkt jeder Tour ist der Klosterbereich. Von dort gehen wir an einem Tag den südlichen, am anderen Tag den nördlichen Rundweg.

 

Das „Steinerne Tor“ und der „Feengarten“

Steinernes Torsind ein Leckerbissen für jeden, der sich gern auf Ortsenergien einlässt und sich von ihnen tragen lassen kann. Dass es sich um uralte Kultplätze handelt, ist auch mit bloßem Auge leicht an den zahlreichen Schalensteinen und den echsenartigen liegenden Steinen zu erkennen. Ob das steinerne Tor von Menschen bearbeitet wurde, ist schwer zu sagen. Aber es ist auf jeden Fall erstaunlich, dass es einfach so dasteht, oben auf dem Berg. Man sieht die Buntsandsteinschichten, aus denen es besteht, aber weit und breit ist nichts anderes als nur dieses Tor von diesem uralten Meeresboden übrig geblieben.
Der Feengarten trägt seinen Namen zu Recht und ein Teil der Aussicht von dort oben ist auf dem Panoramafoto zu sehen.

 

Drei Tage im Elsaß hintereinander! Wer mehr als nur einen der drei Ausflüge mitmachen will, braucht dafür eine Unterkunft. Ich kenne eine, die preiswert und komfortabel ist; unter 70,- €/Nacht pro Appartement. D.h. der Preis ist der gleiche, egal ob man es allein oder zu zweit belegt. Lediglich, wer ein Frühstück hinzubuchen will, zahlt rund 9,- € pro Person extra. Die Küchen der Appartements sind komplett ausgestattet, also ideal zur Selbstversorgung; aber man ist ja im Elsaß, da soll es vereinzelt Gastronomiebetriebe geben, mit und ohne Froschschenkel im Angebot, und Weinberg-Schnecken sind keine Pflicht.

Das Hotel: Les Portes d’Alsace in Mutzig.

Das Elsaß ist in der Hauptsaison meist ausgebucht. Deshalb bei Interesse bitte zeitig buchen über Booking.com oder Hrs.de oder ähnliche Anbieter. Hinweis: Die Preise ändern sich oft täglich und unterscheiden sich bei den Anbietern, so dass mal der eine, mal der andere der günstigste ist. Selbst die Stornierungsbedingungen können sich ändern.

Als ich gebucht habe, war es direkt beim Hotel am billigsten, und kostenlose Stornierung war bis zum Anreisetag möglich.

Für die, die direkt beim Hotel buchen wollen:

https://www.zenitude-hotel-residences.com/de_DE/residence/110

Der Link geht auf die deutschsprachige Seite. Wenn man auf „Aufenthalt buchen“ klickt, erscheinen die Tasten für Ankunft und Abreise in derselben Zeile. Dort bitte draufklicken und Termine eingeben. Solange der Frühbucherrabatt noch gewährt wird, erscheint ein Angebot von 177,- € für drei Übernachtungen. Das sind 59,-€/Nacht für 2! Personen, also äußerst günstig; aber bitte Vorsicht, das gilt ohne Stornierungsmöglichkeit!
Wem das zu heikel ist, klicke auf: „Angebote anzeigen“ bei der gewünschten Appartementgröße und dann auf das Resadirect Angebot für 186,30 €. Das entspricht 10% Nachlass auf den Standardpreis und ermöglicht eine Stornierung bis zum Anreisetag. Wer einen Parkplatz in der Tiefgarage buchen möchte, kann das jetzt ebenso tun wie der, der ein französisches Frühstück erleben will. Man kann aber auch kostenlos vor dem Hotel parken und das Frühstücksbaguette 400 åm weiter im Zentrum kaufen.
Noch etwas: Die Zimmer in der Nähe des Eingangs sind ruhig, weil weit weg von der Hauptstraße von Mutzig. Man kann den Satz
„J´aimerai réserver une chambre près de l´entrée de l`hotel“
unter Wünsche bei der Reservierung einkopieren.
Diese Tipps habe ich der Homepage des Hotels am 10.1.19 entnommen. Die Buchungsbedingungen können sich ändern, bei Interesse bitte möglichst früh buchen.
Wichtig: Meldet euch bitte nicht nur beim Hotel an, sondern auch per mail bei mir.

Treffpunkt: Do 20.6. und Sa 22.6. um 10:00h am Parkplatz P2 auf dem Odilienberg. Freitag um 9:00h am Hotel
Kostenbeitrag pro Tagestour: Für RVD-Mitglieder 20,- €, für Gäste 25,- €.

 

 

Der badische Belchen

BelchenvGallenweiler

Er ist Teil des Belchensystems. Es verbindet die Menschen im „Dreieckland“ zwischen der Schweiz, Baden und dem Elsaß seit Jahrtausenden.  Zur Tag-und-Nachtgleiche sieht man den Sonnenauf- bzw. den -untergang über dem Badischen oder über dem Elsässischen Belchen, je nachdem, auf welchem Gipfel man steht; und zur Wintersonnenwende geht für den Betrachter auf dem Elsässischen Belchen die Sonne über dem Schweizer auf. Auf jedem dieser drei Berge müssten folglich alte Kultplätze zu entdecken sein, oder auch einfach nur besondere Ortsenergien.
Sinngebender wären die Namen der Berge übrigens, wenn man sie „Bällchen“ schreiben würde. Sie haben eine Teilkugelgestalt und sie sind sprachlich und kultisch Sonnenberge (Bal, Belenus),  Visurpunkte eines Sonnenkalenders.
Wir werden uns seine Kuppe radiaesthetisch näher anschauen und auch seinen Sporn, den Hohkelch, der ein ganz besonderer Ort ist.
Treffpunkt: Sa. 25.5.19, 10:00 Uhr an der Talstation der Belchenbahn.
Kostenbeitrag: für RVD Mitglieder 10,- € , für Gäste 15,- €

Für alle Ausflüge gilt: Jeder wandert auf eigenes Risiko mit und passt die Kleidung der Witterung an. Bitte auch bedenken, dass es auf den Bergen meist deutlich kühler ist als im Tal; das kann im Sommerhalbjahr durchaus von Vorteil sein. Allerdings ist die UV-Strahlung dort oben deutlich höher als im Tal. An Hautschutz (Hut) denken.

Für alle Touren gilt:
Wir werden pro Tag gut sechs Stunden in freier Natur unterwegs sein. Da ist ausreichende Rucksackverpflegung ebenso notwendig wie hilfreich.

Wie Eingangs bereits erwähnt, hoffe ich auf mails mit Wünschen und Anregungen von Eurer Seite.


Herzliche Grüße
Ulli Gläser